Aktuell sind auf dem Höpen 9 private Segelflugzeuge stationiert. Um die Vereinsgemeinschaft zu stärken, unterzeichnet auf dem Höpen jeder Privathalter einen Privathaltervertrag der die Rechte und Pflichten eines jeden Privathalters gegenüber dem Verein festschreibt. Er wird jährlich verlängert.
Achtung: Aktuell haben wir Kapazitäten frei, vielleicht möchtest auch Du bei uns mit Deinem Flieger Teil des LSVs werden?

H 201b Std-Libelle

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Die Libelle-Flugzeuge der Baureihen H20X sind einsitzige Segelflugzeuge der Firma Glasflügel Segelflugzeugbau.
Technisch gesehen ist die Libelle die Nachfolgerin der H-301 Libelle, die über Wölbklappen verfügte und bereits 1964 flog. Die Libelle wurde mit einer Spannweite von 15 Metern für Wettbewerbe in der Standard-Klasse konzipiert. Auf Grund der hochwertigen Verarbeitung sind die Glasflügel-Modelle selbst heute noch sehr begehrte Gebrauchtflugzeuge. So können heute fast alle Libelle-Typen mit Winglets nachgerüstet werden.

Cirrus K:

  • Hersteller: Wilhelm Düerkop / Schempp Hirth
  • Kennzeichen: D-4747

Der Cirrus-K entstand Ende der 1980er auf Initiative von Wilhelm Düerkop, in deutschen Kunstfliegerkreisen besser bekannt als „Der Salzmann“. Es handelt sich dabei um einen weitgehend modifizierten Standard-Cirrus. Die Spannweite wurde auf 12,6 m „gestutzt“ und die Querruder verlängert. Das Pendel-T-Leitwerk des Originals ist durch ein Kreuzleitwerk mit erheblich vergrössertem Höhenleitwerk ersetzt. Die grösseren Leitwerksmomente erforderten umfangreiche Verstärkungen der Rumpfröhre.
Es wurden 2 Exemplare des Cirrus-K gebaut (D-4747 und D-3092), die sich durch unterschiedlich grosse Querruder unterscheiden.

ASW 20BL

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1978 fanden in Chateauroux (Frankreich) erstmals Weltmeisterschaften in der neuen FAI 15 m-Rennklasse statt. Mit der ASW 20 machte man sich auch bei Schleicher an die Entwicklung eines Flugzeugs für diese Klasse, in der jetzt Wölbklappen bei 15 m Spannweite erlaubt waren. Gerhard Waibel verwendete dazu den neuen Rumpf der ASW 19, der im Bereich der Wurzelrippe an den neuen Wölbklappenflügel angepasst wurde. Auch die Steuerung wurde um die Wölbklappenkinematik erweitert.
Die ASW 20 L mit 16,6 m Spannweite entsprang dem Wunsch vieler 15m-Piloten, am Wochenende oder außerhalb von Wettbewerben mit größerer Spannweite fliegen zu können.
Bei der ASW 20 B und C wurde die Flügelunterseite überarbeitet. Die B-Version erhielt zudem eine höhere Wasserballastzuladung, die Verstärkungen im Flügel, Rumpf und Leitwerk erforderte.

ASH 26e

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Die Schleicher ASH 26 ist ein einsitziges Segelflugzeug mit 18 Metern Spannweite. Es hat Wölbklappen und ein einziehbares Fahrwerk und ist auf schnellen Leistungssegelflug ausgelegt. Fast alle der seit dem Erstflug 1993 ausgelieferten Schleicher ASH 26 verfügen über ein Klapptriebwerk und sind somit eigenstartfähig.

ASG 29e

Die Schleicher ASG 29 ist ein einsitziges Hochleistungssegelflugzeug des Segelflugzeugherstellers Alexander Schleicher. Sie ist durch verschiedene Außenflügel in der FAI-18m-Klasse und FAI-15-m-Klasse einsetzbar und besitzt einen Motor als Heimkehrhilfe.

LS 6b

Die Rolladen Schneider LS6 ist ein einsitziges Segelflugzeug der FAI-15-m-Klasse. Sie wurde im Zeitraum von 1984 bis 1989 vom Segelflugzeughersteller Rolladen Schneider hergestellt. Die LS6b hat eine leichtere und stärkere Flügelschale aus einem Glasfaser-Kohlenstofffaser-Schaum-Sandwich als die LS6(a).

LS 7-WL

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  • Hersteller: Rolladen-Schneider
  • Kennzeichen: D-8178 „FY“
  • Kennzeichen: OE-5449 „CK“

Die LS7 wurde bei Rolladen Schneider mit der Zielsetzung entworfen, einen wettbewerbstauglichen LS4-Nachfolger für die Standardklasse anbieten zu können. Der Erstflug der LS7 fand im Dezember 1987 statt, die Serienproduktion wurde 1988 aufgenommen. Im Rahmen der Produktpflege waren ab 1991 Winglets erhältlich, die die Steigleistungen in der Thermik deutlich verbesserten.

SZD-59-1 Acro

Die SZD-59 stammt von der PZL Bielsko SZD-48-3 Jantar Standard 3, ebenso die Tragflächen, die allerdings für diese erfolgreiche Kunstflugversion verkürzt worden sind. Um die Festigkeit für den Kunstflug zu gewährleisten, wurden einzelne Komponenten wie das Tragwerk und das Kreuzleitwerk verstärkt. Für den Streckenflug können zur Erhöhung der Flächenbelastung noch 150 l Wasser als Ballast mitgeführt werden. Damit ist das Segelflugzeug sowohl voll kunstflugtauglich als auch mit wenigen Handgriffen in ein Streckensegelflugzeug umzubauen. Der Erstflug erfolgte am 9. September 1991.


Privatflugzeuge die ehemals auf dem Höpen stationiert waren:

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Quellen für die Flugzeugbeschreibungen: wikipedia.de / alexander-schleicher.de / sagach.ch