Autor: Verein (Seite 1 von 6)

Herzlich Willkommen !

Auch dieses Jahr laden wir wieder zu einem „Tag der offenen Tür“ am 01. und 02. September auf den Flugplatz Höpen  bei Schneverdingen ein!

Euch erwartet ein buntes Rahmenprogramm mit Rundflügen über die blühende Heide, Segelkunstflug und Modellflugvorführungen! Natürlich gibt es auch Kaffee und Kuchen, Bratwurst und Kaltgetränke! Für die kleinen Gäste wird es eine Hüpfburg geben und es besteht die Möglichkeit sich unter Fachkundiger Anleitung über das Hobby Segelfliegen im LSV zu informieren! Am Sonntag gegen 14:00 Uhr wird uns die frisch gekrönte Heidekönigin besuchen und selbst einmal in den Genuss kommen, sich Ihr „Königreich“ von oben anzuschauen!

Der Eintritt ist natürlich frei! Kommt vorbei, wir freuen uns auf Euch!

Sommerupdate

Viel ist passiert auf dem Höpen und bei den Schneverdinger Segelfliegern:

  • Marcus hat den Wettbewerb in Riesa mit 2381Punkten nach 5 Wertungstagen auf Platz 3. abgeschlossen! Herzlichen Glückwunsch!
  • Dennis und Michael konnten sich in Lüsse auf einem hart umkämpften Wettbewerb an 7 Wertungstagen den 20. Platz in der 20m Doppelsitzerklasse sichern. Dies reicht leider nicht für die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft 2019. Dennoch kamen Beide mit einem Lächeln zurück, denn das Wetter war einfach bombastisch, so dass beide hier persönliche Bestleistungen mit Schnittgeschwindigkeiten von über 100 km/h über 500km erfliegen konnten!
  • Der LSV ging auf Reisen: Vom Sa, 07.07. bis zum 21.07. führte der LSV sein auswärtiges Sommerlager in Süddeutschland, genauer bei der Flugsportvereinigung Mellrichstadt. e.V. auf dem Flugplatz Bischofsberg durch. Im Laufe der zwei Wochen gelangen den Teilnehmern insgesamt 169 Starts an der Mellrichstädter Winde und es konnten über 162 Stunden in der Luft verbracht werden. Die größte Strecke vom Bischofsberg legte Fabi in seiner Standard-Libelle H201 mit 651 km zurück. Besonders imponiert haben den „Flachlandfliegern“ des LSV die immensen Basishöhen von fast 3000m und das Fliegen entlang des Thüringer Waldes.

 

Aber auch der Spaß für die am Boden Gebliebenen kam nicht zu kurz: Es wurden Volleyballturniere ausgetragen oder der Autoschlepp von Wurfgleitern mit RC-Cars perfektioniert. Natürlich wurden auch die umliegenden Freibäder oder Badeseen gründlich getestet. Um eine „Windenprüfung“ ablegen zu können, wurde der Flugplatz kurzerhand zum Niedersächsischen Hoheitsgebiet erklärt*…

Einige Teilnehmer konnten auf der Wasserkuppe bei viel zu gutem Wetter Ihre Gummiseilstart Berechtigung erlangen und mit einem historischem Schulgleiter Typ SG 38 einige kurze Hüpfer durchführen und erleben wie anstrengend die Fliegerei noch vor 70 Jahren war.

 

 

Insgesamt waren es erlebnisreiche 2 Wochen, die jedem der dabei war sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben werden! Wir möchten uns auch an dieser Stelle noch einmal bei unseren neuen bayerischen Freunden für die herzliche Aufnahme und ein entspanntes Sommerlager bedanken!!!

  • Auch in der Quali-Liga kämpft der der LSV weiter um Punkte für den Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga. Zwar konnten die LSV-ler in den vergangenen Runden oft Punkte einfahren, doch das großflächig gute Wetter der letzten Wochen hilft halt auch der Konkurrenz… Nach 14 von 19 geflogenen Runden belegt der LSV Schneverdingen derzeit mit 195 Punkten den 21sten Rang. Gemessen an der Anzahl der Teilnehmenden Vereine (469) ist dies zwar erfreulich,  der erste Aufstiegsplatz 7 ist mit 284 Pkt aber noch ein wenig entfernt. Noch geben wir aber nicht auf: Bei 50 möglichen Punkten pro Runde und etwas Wetterglück ist noch alles drin!
  • In der Landesklasse sieht es dagegen ganz gut aus: Von 53 teilnehmenden Vereinen in Niedersachsen belegt der LSV Schneverdingen derzeit den 8. Platz, eine Endplatzierung unter den Top 5 ist auf jeden fall realistisch!

*PS: die Prüfung zum Windenfahreschein wird natürlich noch einmal regelkonform nachgeholt, dies ist aber Sicherlich nur Formsache… Herzlichen  Glückwunsch Nico!

Sommerlich warm…

…und feucht ist die aus Südosten kommende Luftmasse und bringt in Nord-/Mitteldeutschland teils gutes Streckenflugwetter. Das der LSV Schneverdingen sowohl am heimischen Höpen nutze als auch ein paar Abgesandte im sächsischen Riesa.

Zur dortigen Streckenflugwoche, die zum 25. Mal ausgerichtet wird, sind Ole und Marcus mit einem Wohnwagen und einer Standard Libelle angereist. Am Donnerstag, Trainingstag, und am Freitag, 1. Wertungstag, bot sich gutes Streckenflugwetter mit Cumulusbewölkung und einer Wolkenbasis von teils mehr als 2000 m.

Am Trainingstag erflog Marcus 277km und am 1.Wertungstag erfüllte er die ausgeschriebene Aufgabe -Racing Task um 2 Wenden, 308 km- mit einem 78er Schnitt, was zu Tagesplatz 8 reichte! Die nachfolgenden Tage waren durch Temperaturen jenseits der 33°C geprägt, was zu einer erhöhten Gewittergefahr führte, so dass am Samstag und Sonntag leider neutralisiert werden musste.

Ab diesem Wochenende begrüßen wir die Segelflieger vom LSV Südtondern aus Aventoft mit Ihren Oldtimersegelflugzeugen. Darüber hinaus hat Florian noch eine Ka2b von der Wasserkuppe mitgebracht. Die Fliegerfreunde aus Aventoft sind für eine Woche zu Gast am Höpen.

Am Samstag wurde auch für die Qualifikationsliga um einen möglichen Aufstieg in die 2. Segelflug-Bundesliga zu schaffen vom Höpen aus geflogen. Dabei starteten Arne mit dem DuoDiscus und Ole mit der ASH26E zu möglichen wertbaren Flügen. Arne kam mit einer Schnittgeschwindigkeit von über 90 km/h wieder nach Hause. Wohin gegen Ole bei Uelzen den Motor nutzte um einer Außenlandung zu entgehen. Leider wurde die im Anschluß erflogene Schnittgeschwindigkeit nicht in die Wertung mit einbezogen, da durch eine Regeländerung der motorlose Flug innerhalb eines Radius von 15 km um den Startflugplatz beginnen und auch auf diesem Ende muss. Somit stehen wir, am Sonntagnachmittag, auf Platz 33 und würden 18 Punkte unserem Punktekonto gutschreiben können. In der Tabelle stehen wir damit auf Platz 15 von >400 Vereinen.

Darüber hinaus haben unsere Kunstflieger ein Trainingswochenende veranstaltet, wo unter Wettbewerbsbedingungen an der Technik der Kunstflugfiguren gearbeitet wurde. Als Jurymitglied konnte Christian aus Braunschweig gewonnen werden, der trotz längerer Pause gern und ausgiebig hilfreiche Tipps und Ratschläge, sowohl vom Boden als auch im Cockpit, gibt.

Die Wettbewerbssaison

startet und der LSV Schneverdingen ist mit von der Partie.

Kristof auf LS7 startet in der Clubklasse und Michael auf LS8 startet in der Standardklasse als Teilnehmer bei der Qualifikationsmeisterschaft zur Deutschen Meisterschaft in Jena, beim Jenacup 2018. In der Clubklasse wurde an 5 Tagen eine gültige Wertung erreicht und Kristof schaffte es aus Platz 15 von 34 Teilnehmern. In der Standardklasse konnte an 6 Tagen eine gültige Wertung erflogen werden und Michael schaffte Platz 9 von 26 Teilnehmern. Super Leistung Jungs!!

Vom 08.06. – 16.06.2018 findet in Riesa-Canitz zum 25. Mal die Streckenflugwoche statt. Vom LSV Schneverdingen geht Marcus auf Standard Libelle in der kleinen Clubklasse an den Start. Als Helfer und Rückholer , durch den ein stressfreier Wettbewerb erst möglich wird, begleitet Ole  Marcus in die Sport – und Nudelstadt Riesa.

In der Qualifikationsliga des OLC liefen die vergangenen Runden mehr oder minder erfolgreich. Nach Runde 7 liegen wir mit 115 Punkten auf Platz 21. Damit beträgt der Abstand auf einen Aufstiegsplatz 40 Punkte, aber es bleiben noch 12 Runden in den wir mit viel Freude am (Strecken)Fliegen einen möglichen Aufstieg erreichen könnten.

Fliegen mit Freunden

findet auch in diesem Jahr wieder am Höpen statt. Von Himmelfahrt bis Pfingstmontag trifft sich eine Gruppe von Fliegerfreunden, unter anderem aus Bayern, Südwestniedersachsen und Nordrhein-Westphalen, auf dem Höpen zum gemeinsamen Fliegen, Klönschnack und/oder Ausflug. Das Wetter spielt fast ausnahmslos mit, so dass bereits mehrere Strecken größer 400 km geflogen werden konnten. Ein dickes Dankeschön geht dabei an Christopher und Severine sowie die weiteren Helfer und Mitwirkenden für die Organisation.

Dank moderner Technik können die Flüge nun teilweise sogar am Bildschirm verfolgt werden, unsere Vereinsflugzeuge wurden beim OGN in die Datenbank aufgenommen.

Der Samstag & Sonntag des Himmelfahrtswochenendes war auch die 4. Runde der Segelflug-Bundesliga. Im vergangenen Jahr sind wir aus der 2. Segelflug-Bundesliga abgestiegen und Fliegen dieses Jahr in der Quali-Liga um einen möglichen Wiederaufstieg. Arne, Daniel und Uwe errangen mit Ihren Flügen Platz 5 von 315 Vereinen und sicherten uns 46 Punkte. In der Gesamtwertung stehen wir damit auf Platz 19.

Vom 30.04. – 04.05.2018 war der Werks-ARCUS von Schempp-Hirth bei uns zu Gast. Wie berichtet, denkt der LSV Schneverdingen darüber nach seinen Flugzeugpark um zu strukturieren. Der ARCUS T wurde von Hilmar aus Kassel abgeholt und stand uns eine Woche zur Verfügung bis er weiter nach Celle sollte.

Die Einweisungen auf dem ARCUS haben Hilmar und Fabian übernommen. Nach einem ersten Eingewöhnen und Probesitzen, folgten dann so gleich die ersten Starts an der Winde.

Bei mäßiger Thermik konnte der ARCUS ausgiebig erflogen werden. Für manchen Piloten im Verein war es der erste Kontakt mit einem Wölbklappenflugzeug oder einem Turbotriebwerk. Das Wetter bot aber ausreichend Möglichkeit sich mit beiden „Neuerungen“ vertraut zu machen. Somit viel ein ersten Fazit positiv für den ARCUS aus.

Kleines Update

was seit Saisonauftakt geschah …

Am 24. März 18 um 10:00 Uhr trafen sich auf dem Flugplatz Höpen die ersten Flugwilligen zum Sicherheitsbriefing. Unser Ausbildungsleiter hatte geladen und versuchte mit seiner Folienschlacht die Mitglieder für die anstehende Saison zu sensibilisieren. Denn die meisten hatten seit Oktober 2017 nicht mehr im Cockpit gesessen, außer Uwe

Zur Einstimmung gab es ein kleines Quiz mit Fragen aus dem aktuellen Fragenkatalog zum Erwerb der Segelfluglizenz. Ein/e jede/r hatte die Möglichkeit seinen persönlichen Wissensschatz zu testen.  Unter anderem wurden die Bestandteile einer Platzrunde sowie ihre Lage um den Flugplatz ins Gedächtnis zurückgeholt.

Im Anschluss konnten die ersten Segelflugstarts in Begleitung eines Lehrberechtigten erfolgen. Nach dem Flugbetrieb gab es noch eine Autogrammstunde der Fluglehrer, denn alles muss sorgfältig dokumentiert sein. Am Sonntag sammelten die ersten Piloten/innen bereits die ersten Flugstunden und Streckenkilometer.

Das Osterwochenende war thermisch durchwachsen und so kam unser Motorsegler desöfteren zum Einsatz als Schlepper.  Eine gute Gelegenheit für Schlepppilot und Segelflugpilot sich in dieser Disziplin zu üben.

Fabian machte sich nach Ostern auf den Weg ins Wesergebirge um sich im Lernen und Lehren zu bilden. Er war einer der Teilnehmer des diesjährigen Ausbildungslehrganges für Segelfluglehrer des Landesverbandes Niedersachsen, der auf dem Flugplatz Bückeburg stattfand. In zahlreichen Starts lernten die Teilnehmer die korrekte Anwendung des Dreiklanges der Fehlerkorrektur und so manches komisch anmutende Verhalten eines Fußgängers auf dem Weg zur Segelfluglizenz. Weiterhin kamen die Segelfluganwärter in den Genuß das neue Verbandssegelflugzeug, eine ASK21, zu fliegen. Ausgestattet mit Trimmgewichten am Seitenleitwerk können hiermit besondere Flugzustände demonstriert und deren Vermeidungsstrategien trainiert werden. Neben der Praxis gab es auch reichlich Theorie sowie die Lehrproben, in denen die Teilnehmer mit großer Kreativität die gestellten Themen präsentierten.

Fabian kam am vergangenen Wochenende mit bestandener Prüfung wieder auf den Höpen und darf nach Erhalt der Lizenz mit der Eintragung FI(S)rp (Flight Instructor Sailplane, restricted privileges) als Segelfluglehrer unter Aufsicht bei uns tätig werden. Wir wünschen ihm schöne Flüge, viel Freude und eine geduldige Hand mit seinen Flugschülern.

Aller Voraussicht nach wird ab dem kommenden Wochenende bis zum 04. Mai 2018 der firmeneigene Arcus T der Firma Schempp Hirth zum Probefliegen am Höpen stationiert sein.  Dieses Segelflugzeug der Doppelsitzerklasse mit 20m Spannweite und Wölbklappen verfügt über einen Hilfsmotor, der bei Bedarf aus dem Rumpf herausgeklappt werden kann um z.B. die nahende Außenlandung auf einem Feld und der damit verbundene aufwendige Rücktransport mittels Anhänger zu vermeiden.  Wir sind gespannt und hoffen auf gutes Wetter, damit das Flugzeug ausgiebig getestet werden kann, denn eine Investition von etwa 1/4 Mio. Euro will wohl überlegt sein.

 

Winter? Fliegen? Winterfliegen!

Trotz des Winters sind wir auf dem Höpen natürlich weiterhin fleißig und bereiten die kommende Sasion vor:

  • Fast alle Vereinsflugzeuge haben Ihre „Wellness-Kur“ in der Vereinswerkstatt bereits beendet.
  • Die Unterkunft hat einen neuen Anstrich erhalten
  • Die Fahrzeuge sind gewartet und ebenfalls bereit für eine neue Saison
  • Der Flugplatz, die Wege und unser Campingplatz wurden auf Vordermann gebracht und der ein oder andere Sturmschaden beseitigt.

Da auch der Motorsegler inzwischen unserer Werkstatt verlassen hat, nutzen Ole und Marcus am vergangenen Freitag die Gelegenheitund und starteten zu einem kleinen Rundflug über die winterliche Heide:

Nach ausgiebigem Check und Warmlaufen (Außentemperatur -7°C) konnte es losgehen. Die Kaltluft bescherte unserer G109 ein zusatzliches Leistungsplus: Der Motorsegler hob trotz geschlossener Schneedecke bereits nach etwa 150m Rollstrecke ab, und stieg fortan im Schnitt mit etwa 4,5m (!). Dies führte dazu, das bereits nach der erste Kurve in den Querabflug in etwa 500m auf Reisekonfiguration gewechselt werden konnte und so ging es zunächst in Richtung Norden  um bei Ole zu Hause vorbeizuschauen.

 

Blick nach Norden bei herrlichem Winterwetter: Im Hintergrung Hamburg

Anschließend  führte die Route zum Flugplatz Holtorfsloh, der nach kurzer Suche erfolgreich identifiziert werden konnte. Von Holtorfsloh ging es entlang der Autobahn 7 Richtung Süden um vom Heidepark Soltau den Flugplatz Walsrode anzusteuern. Dieser konnte ebenfalls zügig geortet werden und da ein Auto vor der Halle stand wurde eine spontane Außenlandeübung eingelegt…

Nach kurzer Pause ging es weiter, diesmal wieder auf Nordkurs: Ziel war der Flugplatz Lauenbrück, welcher auf Grund seiner Lage am Waldrand schon im Sommer nicht allzu einfach zu finden ist. Da das Navi  irgendwie zu Hause geblieben war, wurde auf die analoge Variante mit folgenden Parametern umgeschaltet:

  • Maßstab: 1:500000
  • Ausrichtung: Norden oben
  • manueller Zoom (Vorbeugen)

Glascockpit?

kkkallt aber ggllücklichhh

Durch Navigation mit Hilfe von „Auffanglinien“ wie Straßen oder Eisenbahnschienen konnte aber auch der Flugplatz Lauenbrück schließlich entdeckt werden. Von da an war es nur noch ein Katzensprung bis nach Hause, so dass Marcus und und Ole nach etwa 1,5 Std Flugzeit wieder sicher am Höpen landen konnten. Durchgefroren aber glücklich machten sich die beiden nach dieser Feierabendrunde auf den Heimweg und freuen sich auf die kommende Flugsaison. Ab Ostern geht es wieder im Segelflieger in die Luft!

 

Flugplatz Höpen

Neue Platzfrequenz

Seit 01.01.2018 gilt offiziell die neue Platzfrequenz für unser Segelfluggelände. Ihr erreicht den Höpen  fortan unter:

Rufname:          Höpen Info

Frequenz:         121.20833 Mhz

Kanal:                  121.210

Die alte Frequenz 122.475 Mhz wird voraussichtlich als Beobachtungs (Watch) Frequenz auf unserer Bodenstation noch eine Zeit mitlaufen.

 

Saisonausklang & Theorieunterricht

Am 21. Oktober fanden sich die Mitglieder zum alljährlichen Abfliegen ein. Meistens hat dieses aber weniger mit Fliegen zu tun, so auch in diesem Jahr. Geplant war eine Wanderung durch die Heide mit kleinen Spieleinlagen. Dies jährig kämpften 2 Teams um den Sieg, wobei auch unfaires Verhalten dirngend empfohlen war. Leider blieben kleinere Blessuren nicht aus. Diese waren aber spätestens beim abendlichen Grillen in gemütlicher Runde wieder vergessen. Als Sieger konnte sich Team 2 mit einem Punkt Vorsprung durchsetzen.

Ab dem 12. November starten die Flugschüler und Ihre Fluglehrer wieder in die Theoriephase. Den Auftakt gibt das Thema „Luftrecht“, denn ähnlich dem Straßenverkehrsrecht gibt es Regeln in der Luftfahrt. „Rechts vor Links“ beim Vorflug oder es wird immer nur rechts überholt. Für die kommerzielle Luftfahrt gibt es spezielle Bereiche, sog. Lufträume, mit besonderer Klassifizierung wo wir als Segelflieger nur mit besonderer Erlaubnis hin dürfen. Um dieses zu verdeutlichen muss so mancher Karton eine Farbdusche über sich ergehen lassen um als Luftraum „Charlie“ oder „Delta“ seinen Dienst zu verrichten.

Die Winterarbeit hat auch begonnen. Unser DuoDiscus ist als erster an der Reihe und wird mit einem Rundum-Sorglos Paket für die kommenden Saison vorbereitet.

Fortbildung im September

Unser Tag der offenen Tür am ersten Wochenende im September stand in diesem Jahr unter einem guten Wetterstern.  Am Samstag und am Sonntag wurden unsere Gäste von herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen empfangen. Nach einer ausführlichen Beschau unserer Ausstellungsstücke und einigen erklärenden Worten, entschieden sich viele Gäste die Gelegenheit eines Mitfluges zu nutzen. Das Farbspiel aus Licht und Schatten auf dem lila eingefärbten Heideboden hinterließ bei vielen Gästen einen bleibenden Eindruck. Dem stand unser Kuchenbuffett in nichts nach und war bereits einiges vor Ende der Veranstaltung restlos ausverkauft.

Mitte September waren 20 Fluglehrer zu Gast auf dem Höpen für ein Auffrischungsseminar für Segelfluglehrer mit praktischem Anteil. Von Freitag bis Sonntag, wechselten sich Vorträge und fliegerische Phasen ab. Dabei hatten die Teilnehmer die Gelegenheit eine DG1001 Club zu Fliegen und sich selbst ein Bild von den Flugeigenschaften / -leistungen zu machen. Ein dickes Dankeschön an die Fa. DG Flugzeugbau, für die Leihgabe. In wechselnden Paarungen flogen die Fluglehrer miteinander im F-Schlepp oder an der Winde.

Ein Thema war der Flugzeugschlepp und seine Besonderheiten. Es wurde auf Startunterbrechung eingegangen und die Unterschiede bei verschiedenen Schleppflugzeugen erläutert. Praktisch konnten die Teilnehmer dann den Unterschied zwischen einer Grob G109 B Turbo, einer Robin DR300 und einer Extra 300 erleben.

Weitere Bilder gibt unter dem folgenden Link.

F-Schlepp mit der Extra 300 (es war unglaublich)

Posted by Deutscher Aero Club – LV Niedersachsen on Donnerstag, 21. September 2017

 

 

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